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Der Erfolg übertraf alle Erwartungen – derzeit läuft der Ende September fertiggestellte Ostalb-Krimi „Mord im Heiligenwald“ in mehreren Sälen des Ellwanger Kinos gleichzeitig. Jede Vorstellung ist ausverkauft, tausende Besucher wollen ihn sehen. Regisseurin Birgit Kohl und Filmemacher Tim Spreng hatten das richtige Händchen: Regionalkrimis sind in, 50-er Jahre sind in, also ließen sie einen Ostalb-Krimi 1953 spielen.

Auch die Feinheiten stimmen: Kernige Charaktere wirken humorvoll, stimmungsvolle Ausleuchtung und ruhige Einstellungen im Gegensatz zu hektisch geschnittenen Szenen moderner Krimis kommen gerade bei jungen Leuten gut an. „Sie werden als Ausbruch aus der Hektik fast schon als meditativ empfunden“, erklärt der 30-jährige Filmemacher Tim Spreng, Träger mehrerer internationaler Preise und zweimal in Cannes nominiert, im Nördlinger Movieworld-Kino gegenüber den Rieser Nachrichten. Das fiktive schwäbische Dorf setzt sich aus ausgewählten Bildteilen malerischer Ortschaften zusammen, unter anderem Maihingen, Unterschneidheim, Greiselbach oder Wilburgstetten.

Eine alte Schmiede nach Jahren wieder angeheizt
Eine alte Schmiede wurde nach vielen Jahren wieder angeheizt, ein Schuster in seiner uralten Werkstatt, eine Sägerei und 60 Jahre alte Dreschmaschinen wieder aktiviert. Jedes Detail ist stilecht, in der Wirtschaft fließt das gute alte Nördlinger Sixen-Bier (wissen Sie noch? „Jeder will’s - Sixen-Pils; Beliebt überall - Sixen-Kristall“). Die Rieser Landschaft trägt ebenso zur Stimmung bei wie die Ostalb.

Und schließlich erwies sich auch die Mischung aus Professionalität und urtümlichen Laiendarsteller-Typen als Volltreffer: Tim Spreng reiste zu den durchgeplanten Dreh-Blocks, die meist zwei Tage umfassten, mit einem Profi-Team aus Prag an. Man castete 100 Laiendarsteller von drei bis 99 Jahren, großteils markante Charaktere, die sich zuweilen selbst spielen, weil sie in den 50-ern auf dem Land lebten.

Die Hauptdarsteller entstammen der Theatergruppe von Lehrerin, Drehbuchautorin und Regisseurin Birgit Kohl, die den „Kunstraum“ 2002 mit ihrem 2011 verstorbenen Mann Hansjörg in Tannhausen gegründet hatte. In dieser Theatergruppe keimte die Idee für den Film: Kohl schrieb selbst Stücke und ihr Mann regte an, sie solle auch einmal ein Drehbuch verfassen.

Er hatte als Kind den großen Umbruch in den 50-er Jahren auf dem Land erlebt und fand, diese bewegte Zeit passe gut für einen Regionalkrimi. Also wurde laut Drehbuch ein Familientyrann 1953 erschlagen im Wald aufgefunden. Die beiden Dorfpolizisten beginnen schon mal zu ermitteln, tatschen bei der Spurensicherung die Mordwaffe an und müssen sich einen großspurigen Kommissar vor die Nase setzten lassen. Bald gesteht die Oma der Familie den Mord. Nur dumm, dass die alte Frau für solch eine brachiale Tat gar nicht die Kraft hat.

Ein Mitglied der Theatergruppe stellte den Kontakt zu Tim Spreng her, der Medien- und Kommunikationswissenschaften in Leipzig, Kamera und Regie in Prag studierte, aber im württembergischen Zöbingen aufwuchs. Sein Vater, der Werbeexperte Gerd Spreng, begleitete die Arbeiten organisatorisch und rührte erfolgreich die Werbetrommel. Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten, Tannhausen war dabei die Ostalb-Antwort auf Hollywood.

Ende Mai bangte man dann der Vorpremiere vor 60 Zuschauern in Ellwangen entgegen. „Die Leute lachten herzlicher, als wir gedacht hätten“, erinnert sich Regisseurin Birgit Kohl. Das habe aber nicht an konstruierter Slapstick-Komik gelegen, sondern am gut karikierten Zeitgeist, der so manchem älteren Zuschauer wieder in Erinnerung kam und den Jungen die Mentalität der Elterngeneration vor Augen führte. Mundpropaganda und Presse-Echo waren hervorragend, und der enorme Erfolg der Premiere in Ellwangen zeichnete sich ab.

Die Schauspieler verlangten keine Gage

Es blieb nicht nur bei Lobeshymnen: An Spenden, um die auch via Internet gebeten wurde, kamen bislang über 10000 Euro herein. Insgesamt werden die Material- und Betriebskosten wohl 30000 Euro betragen; Schauspieler und andere Beteiligte verlangten keine Gage. Dass man sich bewusst unabhängig hielt und deshalb keine Geldgeber dreinreden konnten, schlug sich eindeutig auf Qualität und Erfolg des Streifens nieder, da sind sich Tim Spreng und Birgit Kohl einig.

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