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Es waren ganz besondere Heimattage, die 37., die an diesem sonnigen Oktoberwochenende die Besucher in Massen nach Bopfingen lockten. Ein Höhepunkt von großer historischer Symbolkraft war die Übergabe der 27. Staufer-Stele durch den 86-jährigen, in Bopfingen geborenen Stifter, Professor Dr. Werner Schülen aus Stuttgart.

Großer Bahnhof beim Festakt in der evangelischen Stadtkirche St. Blasius: Der Bopfinger Bürgermeister Gunter Bühler, der die enge Verbundenheit der Stadt und der benachbarten Burg Flochberg mit den Staufern betonte, dankte dem Stifter für ein „wunderbares“ Geschenk. „Diese Stele ist ein Schmuckstück für das gesamte Stadtbild.“

Landrat Klaus Pavel würdigte die Arbeit des Komitees der Stauferfreunde als grandiose Idee, mit den Stelen ein sichtbares Netzwerk über Europa zu spannen. Ein Extralob gab es für die Bopfinger und den neu gestalteten Platz zwischen Stadtmauer und Stadtkirche.
Die Festrede hielt der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg und frühere Justizminister Professor Ulrich Goll. Er nannte die Staufer-Stelen „bleibende, unverwüstliche Fingerzeige, die Geschichte dokumentieren und zum Nachdenken über Geschichte anregen.“

Dr. Gerhard Raff, der Vorsitzende des Komitees der Stauferfreunde, hob die Rolle der Stifter hervor, „ohne sie hätten wir keine der 27 Stelen in fünf Ländern aufstellen können“, sagte er. Werner Schülen meinte, „die Stauferstele soll ein Stein des Anstoßes sein für die Bopfinger, um sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen“. Im Anschluss an den Festakt wurde die Staufer-Stele enthüllt.
Bei einem weiteren symbolträchtigen Programmpunkt, der Einweihung der neuen Piazza di Russi an der vorderen Bachgasse neben dem Rathaus, sowie zweier aus Russi stammenden Steinsäulen mit einer eisernen Kette, wehte sogar ein Hauch von Europa durch Bopfingen. „Die Kette symbolisiert das starke Band zwischen Bopfingen und Russi“, erklärten Bühler und sein italienischer Amtskollege Sergio Rettini. Eine enge Beziehung, in die sie auch die Freundschaft mit dem französischen Beaumont und deren Repräsentanten, den ehemaligen Bürgermeister Francois St. André, einschlossen.
Doch die Heimattage waren nicht nur feierlich, sie waren auch ausgesprochen fröhlich. So hatten Besucher und Akteure gleichermaßen einen Mordsspaß beim 4. Rieser Landsknechtturnier, das der Bopfinger Ipfhaufen für sich entschied.
Interessante Einblicke in ihre Handwerkskunst gaben ein Drechsler, eine Korbflechterin, ein Steinmetz und ein Zimmermann. Besenbinder Siegfried Werner machte aus Reisig nicht nur Besen, sondern empfahl das Naturmaterial auch für die Rückenmassage. Für die Kinder gab es ein tolles Programm. Sie ließen sich auf Kamelen durch die Stadt schaukeln oder belegten beim Kunstschmied einen Crash-Kurs. Auch der Festumzug bíldete ein farbenprächtiges Spektakel.

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